Montag, 05.08.2019

Tagesbericht vom 05.08.2019

Es war einmal, ein früher Montagmorgen in dem verzaubertem Weibern, an dem die Sonne sehr früh aufging und die Trolle noch früher als sonst aus ihren Träumen geholt wurden.

Nachdem sie sich feierlich in ihre Gewänder gewandt und ihr Gepäck für die heutige Reise gepackt hatten, wurde wieder ein bezauberndes Frühstücksmahl genossen. Abgeholt von einem gutmütigen Drachen, sind die Trolle in die magische Welt des Phantasialandes eingeflogen worden. Die kleinen Trolle wurden von den großen Trollen behütet und durch die magische Phantasiewelt geführt, während die mittleren Trolle alleine das phantastische Abenteuer genießen durften. Hier tauchten sie in die verwunschenen Welten aus Afrika, Mexiko, Berlin und China ein. Viele weitere Phantasiewesen haben sich an diesem Tag hier versammelt und wollte alle die Abenteuer wie zum Beispiel der Black Mamba, des Tarons, des Mystery Castles erleben. Dieses sorgte dafür, dass unsere Trolle geduldig sein mussten und ihre kleinen Beinchen sehr beansprucht wurden. Dies hielt sie aber nicht davon ab, den Tag in ein  unvergessliches Abenteuer zu verzaubern. Die rasante Wasserfahrt in der berühmt berüchtigten Chiapas sollte unsere Trolle durch das viele Wasser leider auf der Rückfahrt verzaubern (hierzu aber später mehr).

Da unsere Trolle in mindestens Dreier Gruppen unterwegs sein mussten, dies aber leider nicht immer funktionierte, kam es dazu, dass sich zwei mittlere Trolle im Wald verliefen aber glücklicherweise schnell auf die großen Trolle trafen. Im Reich der Phantasien sollten die Trolle sich durch die kulinarischen Köstlichkeiten stärken, dies gelang aber leider nicht so ganz, da die Küchenhexe persönlich am Werk war.

Zum Abschluss des anstrengenden Tages holten sich unsere Trolle noch ein Eis, Zuckerwatte oder einen Zuckerapfel. Kaum im Drachenfahrzeug angekommen, verzauberten sich die Trolle in dreckige Viecher. Durch das Wasser, welches mit einem Fluch begossen war, erkannten wir unsere Trolle gar nicht mehr wieder. Wir mussten unsere Reise daher früher beenden und uns zu Fuß Auf den Heimweg in unser Tal begeben. Auf einer naheliegenden Wiese brach der Fluch noch einmal richtig aus. Unsere Trolle krochen auf allen Vieren und gaben seltsame Geräusche von sich.

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Doch dann schafften Elftrolldinchen und Fuchstrolltimchen sie von dem Fluch zu befreien. Die hungrigen Mäuler stürmten auf das Abendmahl und feierten danach am Lagerfeuer ihre Genesung vom Fluch.

Leider müssen wir uns trotzdem von einigen Trollen verabschieden:

Den Fabeltod starben

Ellentroll

Leontroll

Melinatroll

Namitroll

Leonietroll

Paulatroll

Anjatroll

Johannatroll